Zum ersten mal in der Geschichte der Bundesliga wurde ein Spiel wegen schlechtem Wetter abgebrochen. Das Spiel 1. FC Nürnberg gegen VfL Wolfsburg wurde zu Beginn der zweiten Halbzeit wegen sinnflutartiger Regenfälle zunächst verschoben und dann doch abgebrochen.
Pünktlich zum Anpfiff der Partie setzte starker Regen ein. In der ersten Halbzeit war noch ein einigermaßen vernünftiges Spiel möglich. Doch der Regen wurde immer schlimmer. Der Schiedsrichter Jochen Drees schaute sich in der Halbzeitpause den Platz an und entschied zunächst den Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit zu verschieben. Da sich die Wetterbedingungen aber nicht besserten und die Platzverhältnisse längst kein reguläres Spiel mehr zuließen wurde die Partie endgültig abgebrochen.
Besonders bitter ist die Abbruch für die Nürnberger, die zum Zeitpunkt des Spielabbruchs mit 1:0 führten und natürlich hofften einen Sieg gegen den VfL Wolfsburg einzufahren. Die Fans des 1. FC Nürnberg waren auch dementsprechend sauer über die Entscheidung des Schiedsrichters und quittierten das mit einem Pfeifkonzert.
Man darf nun gespannt seit, wie die weitere Regelung ausfällt.
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