Die Mitglieder des Weltfußballverbandes FIFA haben die sogenannte 6+5 Regelung beschlossen. Das heißt das in der Start-Elf mindestens 6 nationale Spieler auflaufen müssen. Ergänzt werden können die 6 einheimischen Spieler dann mit 5 ausländischen Spielern. Bis 2013 soll diese Regelung dann vollständig umgesetzt werden.
Ziel ist es Mannschaften die überwiegend aus ausländischen Spielern bestehen zu beschränken. Außerdem sollen so auch junge Nachwuchsspieler die Möglichkeit erhalten sich zu entwickeln und nicht auf der Reservebank zu versauern.
Die EU hat gleich mal reagiert und Strafen angedroht, weil sie eine Diskriminierung von Arbeitskräften in dieser Regelung sieht. Für mich völlig unverständlich. Ich denke die EU hat Besseres zu tun, als sich um die Diskriminierung von Arbeitskräften im Fussball zu kümmern. Immerhin verdienen die ach so diskriminierten Arbeitskräfte im Fussball meist mehr als 1 Millionen Euro im Jahr.
Oder wie sehr Ihr das?
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Die sollen sich mal um Sachen kümmern, von denen sie Ahnung haben.
Außerdem heißt es doch, dass 6+5 spielen sollen … ob dann der Kader noch 80 Ausländer beinhaltet ist ja erstmal egal.
Und ein Fußballprofi verdient ja das Geld nicht, weil er spielt, sondern weil er beim Verein angestellt ist.
Kommentar von Benni — 1. Juni 2008 @ 15:24